Was heisst das eigentlich: "Bei sich sein"?

Bei sich zu sein ist im Leben enorm wichtig (zum Beispiel, um flüssig und souverän Englisch zu sprechen), aber was heisst dieses "bei sich sein" eigentlich genau? Hier eine Erklärung:

"Bei sich sein" heisst: Die eigene Energie bei sich behalten

Jeder von uns verfügt über ein bestimmtes Maß an Energie, das er nutzt, um bestimmte Handlungen zu vollziehen und um gedankliche Tätigkeiten auszuüben. Diese Energie umgibt uns wie ein elektrisches Feld. Wenn jemand bei sich ist, dann hält er diese Energie bei sich, so dass er sie voll nutzen kann. Er ist sozusagen in seiner eigenen Kraft und Mitte.

 

"Nicht bei sich sein" heisst: Anderen erlauben, die eigene Energie anzuzapfen

Das tun andere Menschen automatisch und unbewusst, und zwar über ihre Gedanken: Wenn ein Mensch nicht bei sich ist, dann erlaubt er unbewusst anderen Menschen, in sein Energiefeld einzudringen und daraus Energie abzuziehen. Wenn Sie zum Beispiel in einer Präsentation sitzen und der Vortragende ist sehr nervös, fahrig oder unkonzentriert, dann ist dieser Mensch nicht bei sich. Das Publikum wird dann die Energie regelrecht von ihm abziehen können - und zwar weil er seine Energie zu sehr im Raum verstreut. Um bei sich zu sein, müssen Sie Ihre Energie zentrieren und zu sich heranziehen.

 

Warum ist es so wichtig, bei sich zu sein?

Weil Sie dadurch mental (und auch körperlich) besser geschützt sind. Ein stabiles Energiefeld hilft, alle Arten von Schwierigkeiten besser zu bewältigen. Ausserdem hilft es bei Entscheidungen und stärkt die Intuition und Kreativität.

 

Zu mir: Ich bin Natalie Marby, zweisprachige Therapeutin (Englisch/Deutsch) mit Praxissitz in Hamburg. Ich arbeite auch mit Nicht-Hamburgern, kontaktieren Sie mich dazu gerne. Schwerpunkte meiner Arbeit sind Fremdsprachenangst, englischsprachige Psychotherapie und die Arbeit mit dem Unbewussten.

 

Zum Weiterlesen: Die therapeutische Wirkung von Englisch.

 

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