Ein gutes Gefühl beim Englisch sprechen: Die Methode

Psychologisches Englisch Coaching für Firmen

So entwickeln Ihre Mitarbeiter mehr Selbstvertrauen beim Englisch sprechen:

Meine Methode setzt dort an, wo Sprachenschulen in den meisten Fällen aufhören: Bei der mentalen Stärke, die jeder Mensch entwickeln muss, sobald er eine Fremdsprache erfolgreich sprechen will. Diese mentale Stärke ist deswegen so wichtig, weil wir uns sonst wie Erstklässler fühlen, wenn wir Englisch sprechen: Wir verstehen nicht so schnell, wir sprechen nicht hundertprozentig richtig, wir machen Fehler und benutzen manchmal zu einfache Worte. Und gelegentlich fehlen uns sogar komplett die Worte. Wer in solchen Situationen nicht mental stark ist, gerät schnell ins Wanken und verliert die Kontrolle über sich und das Gespräch. Ein Mensch, der ansonsten sehr erfolgreich und ambitioniert ist, möchte sich auf gar keinen Fall so fühlen. Und trotzdem geht es sehr vielen Deutschen so: Sie schämen sich für ihr vermeintlich schlechtes Englisch, obwohl dazu keine Notwendigkeit besteht. Die Angst, sich zu blamieren, ist dann manchmal so groß, dass eine regelrechte Englisch Hemmung entstehen kann, bei der die englische Sprache komplett vermieden wird oder zumindest nicht wirklich zielführend genutzt wird. Meine Methode zur Überwindung einer solchen Englisch Hemmung und zur Entwicklung von echtem Selbstvertrauen beim Englisch reden basiert daher auf den folgenden 5 Stufen:

Stufe 1: Entwicklung einer klaren Zielformulierung in Bezug auf Englisch

Das Ziel sollte nicht sein, "perfekt" Englisch sprechen zu können. Auch Dinge wie "fließendes Englisch" oder "fehlerfreies Englisch" sind als Coaching Ziele nicht geeignet. Diese Ziele gehören in Sprachenschulen, wo die englische Sprache methodisch gelehrt wird. In meinem Coaching muss das Ziel ein Gefühl sein, dass man beim Sprechen hat. Beispiele hierfür sind: Sich wohlfühlen, frei sein, unabhängig sein, das Gefühl von Kontrolle haben, Dinge steuern können, Spaß haben, kreativ sein, "man selbst sein" oder Leichtigkeit beim Sprechen empfinden. Auch Dinge wie "dazugehören", "Anerkennung" oder "Verbindung" beim Englisch sprechen sind Ziele, die man sich zu Beginn anschauen kann, denn sie sagen etwas aus über die Wünsche, die ein Mensch beim Englisch sprechen hat und die ihn eventuell am freien Sprechen hindern (mehr dazu in Stufe 3).

Stufe 2: Analyse der Stärken und Schwächen beim Englisch reden

Sprachenschulen sind naturgemäß darauf fokussiert, den Teilnehmern ihre Fehler aufzuzeigen. Dabei ist es enorm wichtig, auch die eigenen Stärken beim Englisch sprechen zu kennen. Beispiele für solche Stärken sind: Eine besonders freundliche Art, Englisch zu sprechen (das ist extrem wichtig beim Umgang mit englischsprachigen Menschen), eine besonders klare und deutliche Aussprache, ein gutes Gefühl für die englische Sprache, kreativer Umgang mit der Sprache oder ein intuitives Verständnis unbekannter englischer Worte. Jeder Mensch sollte wissen, was er unabhängig von einem möglichen Defizit beim Englisch sprechen dennoch individuell mitbringt. Die zweite Stufe meiner Arbeit besteht deshalb darin, diese Stärken plus Schwächen herauszuarbeiten, so dass der Kunde erst einmal weiß, wo er steht. 

Stufe 3: Hemmende Glaubenssätze identifizieren

Ein Glaubenssatz ist in der Psychologie eine feste (manchmal unbewusste) Überzeugung, die man von sich oder von der Welt hat. Ein Beispiel hierfür ist der folgende Glaubenssatz, der bei vielen Menschen mit einer Englisch Hemmung sehr verbreitet ist:

 

"Fremdsprachen liegen mir nicht"

 

Eine solche feste Überzeugung entwickelt sich meist in der Kindheit oder Schulzeit, wenn Eltern oder Lehrer einem dieses Feedback geben. Als Kind oder Jugendlicher ist man noch nicht in der Lage, einem solchen Feedback etwas entgegenzusetzen - und so nimmt man es dann meist als Wahrheit hin. Später, im Berufsleben, ist es dann sehr schwer, aus dieser Art Programmierung herauszukommen: Ein Mensch, der fest davon überzeugt ist, dass ihm Fremdsprachen nicht liegen, wird nur sehr schwer ins freie Sprechen kommen, denn unbewusst wird sich in ihm alles dagegen sperren. Glaubenssätze - so harmlos sie wirken - sind unglaublich mächtig, positiv wie negativ. Hemmende Glaubenssätze können einen Menschen in bestimmten Dingen komplett lahmlegen, so entstehen dann regelrechte Englisch Sprechblockaden, bei denen man auf einen Schlag eine komplette Leere im Kopf verspürt. Aber auch leichte Englisch Hemmungen, Unsicherheiten oder Vermeidungsstrategien basieren auf solchen störenden Glaubenssätzen. Die dritte Stufe meiner Arbeit besteht somit darin, diese Glaubenssätze zu identifizieren. Ich nutze hierfür psychologische und kreative Methoden und Vorgehensweisen.

Stufe 4: Neue, positive Glaubenssätze formulieren

Hemmende Glaubenssätze lassen sich nicht auslöschen, man kann sie nur durch neue, positive Glaubenssätze abschwächen. Verfestigt sich ein positiver Glaubenssatz, wird der hemmende Glaubenssatz nach und nach in den Hintergrund treten. Bei dem Beispiel "Fremdsprachen liegen mir nicht" könnte ein neuer, positiver Glaubenssatz wie folgt lauten:

 

"Fremdsprachen liegen mir,

solange ich keine Grammatik und keine

Vokabeln lernen muss."

 

Der Trick besteht darin, diesen neuen Glaubenssatz zu verinnerlichen und damit tatsächlich zu glauben - und dann auch umzusetzen. Es muss ein positives Gefühl mit diesem neuen Glaubenssatz gekoppelt sein, und dieses Gefühl hat mit einem tiefen Verständnis für sich selbst zu tun. Aus dieser Vorgehensweise entwickelt sich ein neues Selbstverständnis und damit ein Selbstwertgefühl, dass das freie Sprechen auf Englisch ermöglicht. Es gibt unzählige Glaubenssätze in Bezug auf Englisch und jeder Mensch trägt unterschiedliche Glaubenssätze aus seiner Vergangenheit mit sich herum. Diese vierte Stufe meines Coachings basiert daher auf einer Art linguistischer Neuprogrammierung des Gehirns. 

Stufe 5: Erfolgserlebnisse

Erfolgserlebnisse beim Englisch sprechen verfestigen die Arbeit aus dem Coaching, so dass auch "draußen" ein freies und souveränes Sprechen möglich ist. Was wir in den ersten vier Stufen erarbeitet haben, kommt nun zum Einsatz: Freies Sprachen, Authentizität, die Verbindung mit sich selbst und die Verbindung zum Gesprächspartner werden so ganz neu erlebt. Auch Kreativität beim Sprechen und intuitives Erfassen von Inhalten werden in dieser fünften Stufe geübt. Am Ende dieser Stufe werden die Ziele aus Stufe 1 abgeglichen und anhand vieler Übungen, Rollenspiele und Techniken verfestigt. Für diese fünfte Stufe eignen sich Gruppentermine sehr gut, um das neue Gefühl beim Englisch sprechen auch im Umgang mit anderen zu erleben und aufrecht zu erhalten. So wird selbstbewusstes Englisch sprechen zu einem festen Teil von einem selbst, den man nie mehr verliert und auf den man sich in jeder Situation verlassen kann. 

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

Ich biete jedem Interessenten ein kostenfreies, einstündiges Probecoaching an, damit Sie mich kennenlernen und meine Methode testen können. Kontaktieren Sie mich hierzu gerne, ich freue mich über Ihre Anfrage!