Das berichten meine Klienten:

"Eine kreative Therapie, die wirkt"

Ina B., 33 Jahre, Projekt Managerin - Diagnose: Englisch-Angst

"Ich hatte aufgrund eines Schulerlebnisses immer sehr große Angst vor Englisch. Plötzlich wurde bei uns im Unternehmen alles auf Englisch umgestellt und ich musste etwas unternehmen. Frau Marby hat mir geholfen, das alte Schulerlebnis zu verarbeiten, so dass es mich nicht mehr beherrscht. Die Englisch-Hemmung hat sich bei mir körperlich in Panik-Attacken gezeigt und ich habe Stück für Stück gelernt, die Angst zu verstehen, anzunehmen und letztendlich beiseite zu legen. Am meisten haben mir die Rollenspiele geholfen, die für mich immer sehr "echt" wirkten. Und die vielen praktischen Tipps, die Frau Marby mir gegeben hat: Ich war immer wieder überrascht, wie gut das funktioniert hat. Ich konnte schon nach ein paar Sitzungen ein kurzes Job-Gespräch in Englisch führen, ohne in Panik zu geraten. Danach wurde alles leichter und besser und die Hemmung verschwand am Ende komplett. Ich habe dann noch eine Weile weitergemacht, um es zu festigen. Mein Englisch ist durch das viele Sprechen mit Frau Marby auch viel besser geworden."

Lena N., 27 Jahre, Studentin - Diagnose: Körperschemastörung

"Als ich mit der Therapie bei Natalie anfing, hatte ich überhaupt kein Körpergefühl. Ich war bereits in Psychotherapie und wollte ergänzend bei Natalie eine Kunsttherapie machen. Die kreative Auseinandersetzung mit meinem Körper hat mir geholfen, mich besser zu akzeptieren und mich in meiner Haut wohlzufühlen. Ich habe während der Therapie viel verstanden - warum es zu meiner Störung kam und welchen Zweck sie in meinem Leben erfüllt. Die Therapiestunden bei Natalie waren intensiv, immer positiv, manchmal anstrengend, aber immer interessant und "lösend". Besonders das Sprechen auf Englisch hat mir geholfen, vieles zu verstehen, was ich vorher überhaupt nicht wahrgenommen habe. Ich habe festgestellt, dass ich in Englisch viel lockerer und entspannter bin und mehr an meine Gefühle herankomme."

Ralph W., 43 Jahre, Leiter Rechnungswesen - Diagnose: Englisch-Angst

"Ich hatte so starke Englisch-Angst, dass ich in Präsentationen kein Wort herausgebracht habe. Und es wurde immer schlimmer, ich habe lange Zeit beruflich alles vermieden, was mit Englisch zu tun hat und habe dadurch grosse Probleme bekommen. Meine Kollegen wussten nicht mehr, wie sie mir helfen sollten - jeder wusste Bescheid und sprang für mich ein, aber so konnte es auf Dauer nicht weitergehen. Ich habe dann gottseidank Frau Marby im Internet gefunden. Ich wusste sofort: Das wird mir helfen. Zum ersten Mal fühlte ich mich in meiner Angst verstanden. Wir haben dann analysiert, was zu diesen Ängsten geführt hat und was mich so dermassen blockiert, wenn ich Englisch sprechen muss. Es war ein Kindheitserlebnis, das mich offenbar traumatisiert hat - überrascht hat mich die Erkenntnis am Ende nicht, aber ich selbst hätte es nicht damit in Zusammenhang gebracht. Wenn ich die Therapie bei Frau Marby nicht gemacht hätte, hätte ich mit Sicherheit meinen Job verloren. Heute kann ich sagen: Englisch ist für mich entspannt geworden. Wie ein Freund, der manchmal zickt, aber nicht wirklich Probleme bereitet."

Mathéo F., 32 Jahre, Industriedesigner - Diagnose: Angst vor Deutsch

"Ich bin Franzose und lebe seit einigen Jahren in Deutschland. Als ich bei Natalie mit der Therapie anfing, war mein Deutsch sehr gut, aber ich fühlte mich auf Deutsch einfach schrecklich. Sobald ich Deutsch sprach, reduzierte sich mein Selbstwertgefühl auf Null. Ich wusste überhaupt nicht, was mit mir los war. Und es hat mich zur Verzweiflung gebracht: Ich konnte in meinem Job überhaupt nicht zeigen, wer ich wirklich war, weil ich immer voller Scham und Furcht war. Die Therapie mit Natalie war augenöffnend für mich, weil ich erkannt habe, dass es um das Thema "verstanden werden" geht. Es hat an viele Punkte aus meiner Kindheit gerührt, die sich offenbar wieder zeigten, sobald ich Deutsch sprach. Die kreative Art der Therapie hat mir sehr gut geholfen, dies alles zu verarbeiten. Ausserdem haben wir auch Englisch gesprochen (für mich als Franzose eine echte Herausforderung), aber das war gut, denn es hat nochmal viele Bereiche geöffnet, die mir vorher verschlossen waren."

Frederik P., 39 Jahre, Personalreferent - Diagnose: Depression

"Ich war bereits in psychiatrischer Behandlung und machte ergänzend bei Frau Marby eine Kunsttherapie, weil Kunst und kreative Tätigkeiten mir immer sehr gut getan haben. Ich war erstaunt, wieviel sich in meinen Bildern zeigte und was meine Seele mir damit sagen wollte. Vieles habe ich überhaupt erst durch die Kunsttherapie verstanden. Ich wusste, dass Frau Marby auch mit Englisch arbeitet und war am Anfang sehr skeptisch, meine Englischkenntnisse sind nämlich mehr als bescheiden. Aber das Überraschende war: Sobald ich Englisch sprach - und zwar nicht wie in der Schule, sondern nach einer speziellen Methode, die Frau Marby am Anfang erklärt - ging es mir einfach nur gut. Englisch hat mich innerlich so richtig tiefenentspannt. Ich ging jedesmal glücklich aus der Therapiestunde. Ich kann heute wirklich sagen: Wenn ich Englisch spreche, geht es mir besser. Warum das so ist, weiss ich auch nicht, aber es hat mir geholfen, wieder gesund zu werden."

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