Was hilft bei der Angst, Englisch zu sprechen?

Viele Menschen glauben, ihr Problem sei die englische Sprache.

 

Doch oft ist das nicht der Fall.

 

Viele meiner Klienten verfügen über ausreichende Englischkenntnisse. Manche haben Englisch über Jahre gelernt, im Ausland gelebt oder verwenden Englisch regelmäßig im Beruf.

 

Und trotzdem entsteht Stress, sobald sie Englisch sprechen sollen.

 

Vielleicht kennen Sie das:

  • Sie bereiten sich lange auf Gespräche vor.
  • Sie überlegen jedes Wort mehrfach.
  • Sie haben Angst, Fehler zu machen.
  • Sie fühlen sich beobachtet oder bewertet.
  • Ihr Kopf wird plötzlich leer.
  • Sie vermeiden Situationen, in denen Englisch gesprochen wird.

 

Von außen wirkt das oft wie ein Sprachproblem.

 

In der Therapie zeigt sich jedoch häufig etwas anderes:

 

Hinter der Angst Englisch zu sprechen stehen oft Perfektionismus, Selbstkritik, Scham, Leistungsdruck oder die Angst, negativ bewertet zu werden.

 

Deshalb geht es in meiner Arbeit meist nicht nur um Englisch.

 

Es geht darum zu verstehen, was in Ihnen passiert, sobald Sie sprechen sollen.

Wie ich arbeite

In meiner Arbeit verbinden sich verhaltenstherapeutische, psychodynamische und körperorientierte Elemente.

 

Dabei interessiert mich nicht nur, was Sie denken, sondern auch, was Sie fühlen, wie Ihr Körper reagiert und welche inneren Überzeugungen dabei wirksam werden.

 

Gemeinsam erkunden wir:

  • Welche Situationen besonders viel Stress auslösen
  • Welche Gedanken und Erwartungen dabei auftauchen
  • Welche Gefühle unter der Angst liegen
  • Welche Erfahrungen Ihre Reaktionen geprägt haben
  • Was Ihnen helfen könnte, sich sicherer und freier auszudrücken

 

Dabei geht es nicht darum, sich zum Englischsprechen zu zwingen.

 

Es geht zunächst darum, sich selbst besser zu verstehen.

 

Denn oft verändert sich etwas Entscheidendes, sobald der innere Druck nachlässt.

Typische Themen hinter Englischangst

Jeder Mensch ist anders.

 

Dennoch begegnen mir häufig Themen wie:

  • Perfektionismus
  • Angst vor Fehlern
  • Scham
  • Selbstkritik
  • Hohe Leistungsansprüche
  • Angst, negativ bewertet zu werden
  • Schwierigkeiten, sich sichtbar zu machen
  • Frühere Erfahrungen von Kritik oder Bloßstellung

Diese Themen zeigen sich oft nicht nur beim Englischsprechen, sondern auch in anderen Lebensbereichen.

 

Wenn Sie zunächst besser verstehen möchten, warum Englisch sprechen bei manchen Menschen so viel Stress auslösen kann, finden Sie hier weitere Informationen:

 

Ursachen von Englischangst

Was sich verändern kann

Viele Menschen berichten im Verlauf der Therapie, dass sie:

  • weniger Druck verspüren
  • Fehler gelassener nehmen können
  • spontaner sprechen
  • sich weniger beobachten
  • mehr Vertrauen in ihre Fähigkeiten entwickeln
  • sich freier und authentischer ausdrücken können

 

Die Veränderung besteht dabei oft nicht darin, perfekt Englisch zu sprechen.

 

Sondern darin, sich selbst beim Englischsprechen nicht länger zum Gegner zu machen.

Sie sind unsicher, ob eine Therapie für Sie sinnvoll sein könnte?

In einem kostenfreien, ca. 30-minütigen Erstgespräch per Telefon können wir gemeinsam schauen, ob meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passt. Schreiben Sie mir gerne über das Kontaktformular.

 

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.