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Englisch scheue Mitarbeiter zum Sprechen bewegen: 3 Tipps

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Mitarbeiter, die sich trotz Firmen Englisch Kurs nicht trauen, Englisch zu sprechen, können mit diesen 3 Tipps dazu motiviert werden, ihre Schüchternheit abzulegen:

1. Akzeptanz

Kommunizieren Sie gegenüber Ihren Englisch scheuen Mitarbeitern, dass die Schüchternheit OK ist. Das wird eine Menge Druck rausnehmen. Menschen, die aus Scham oder Angst kein Englisch sprechen wollen, reagieren auf Druck mit noch mehr Vermeidungsverhalten. Wenn Sie dagegen signalisieren, dass es bis zu einem gewissen Grad normal ist, nervös zu sein oder Angst zu haben, sich zu blamieren, werden Sie für eine gewisse Entspannung bei Ihren Mitarbeitern sorgen. Um diese Mitarbeiter dennoch zu Sprechen zu bewegen, sollten Sie den Tipp Nr. 2 befolgen:

2. Interne Englisch Mentoren organisieren

Für jeden Mitarbeiter, der sich beim Englisch sprechen unsicher fühlt, wäre es eine große Hilfe, wenn er einen Kollegen an seiner Seite wüsste, der gut Englisch spricht und der ihn unterstützt. Es gibt immer mal wieder Momente, wo Mitarbeiter unsicher sind, ob die Formulierung in der englischen Email richtig ist oder ob sie gerade das richtige englische Wort in einem Gespräch verwenden. Oft ist die Hemmschwelle, sich Hilfe im Kollegenkreis zu suchen, sehr hoch, weil diese Mitarbeiter sich oft zu sehr schämen. Gibt es jedoch im engen Kollegenkreis einen "Eingeweihten", der ungefragt hilft und einspringt, wenn im Meeting die Worte fehlen oder der bereit ist, eine englische Email kurz zu überfliegen, dann fühlen sich diese Mitarbeiter oft sehr schnell viel selbstbewusster beim Englisch sprechen. Der Englisch Mentor soll kein Lehrer sein - sondern nur jemand, der eine gewisse emotionale Stütze darstellt, wenn es eng wird und ein Vermeidungsverhalten droht. Von einem solchen Englisch-Mentor-Programm könnten viele Unternehmen enorm profitieren, denn Mitarbeiter, die Englisch vermeiden, produzieren oft hohe Kosten. Man denke nur an folgende Situationen: In einem Meeting wird ein guter Vorschlag nicht unterbreitet, nur weil der entsprechende Mitarbeiter sich nicht traut, vor seinen Kollegen auf Englisch zu reden. Oder ein englisches Telefonat wird nicht entgegengenommen, weil der Mitarbeiter die ausländische Nummer auf dem Display sieht. Dies sind nur zwei typische Beispiele von vielen, die unmerklich, aber auf Dauer unweigerlich zu einer Leistungsminderung führen.

3. Selbstbewusstsein stärken

Mitarbeiter, die Englisch nicht sprechen wollen, haben meist ein Problem mit ihrem Selbstwertgefühl. Oft steckt die Angst dahinter, nicht zu genügen, wenn man Fehler beim Englisch sprechen macht. Oder sich zu blamieren oder ausgegrenzt zu werden, weil man nicht so gut Englisch spricht wie die anderen. Diese Mitarbeiter sollten neben einem Englisch Kurs aus meiner Sicht ein Selbstbewusstseins Coaching erhalten, um ihre Leistung auch auf Englisch mit einhundert Prozent in das Unternehmen einbringen zu können. Das Selbstbewusstsein beim Englisch sprechen lässt sich stärken, indem man die inneren Glaubenssätze identifiziert, die am freien Sprechen hindern. Ein Beispiel für einen solchen Glaubenssatz ist die feste Überzeugung, für den Job nicht geeignet zu sein. Diese Angst plagt sehr viele Menschen - die meisten haben diese Unsicherheit jedoch gut im Griff. Sobald ein Mensch mit einer solchen Unsicherheit jedoch Englisch spricht, wird die Angst, nicht zu genügen, plötzlich spürbarer und stärker. Aus diesem Grund vermeiden diese Menschen dann Englisch, wo sie nur können - damit sie sich nicht so unsicher und ungenügend fühlen, denn das aktiviert ihre tiefe Angst, nicht wirklich dazuzugehören. Mehr Informationen zum Thema "Selbstbewusstsein beim Englisch sprechen stärken" finden Sie hier: Psychologisch fundiertes Business Englisch Coaching.

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